Ich begleite Menschen, die Führung übernehmen möchten. Als Ihr Sparringspartner ist es mir egal, ob Sie mich Berater, Coach oder Trainer nennen. Denn je nach Aufgabe nehme ich im Prozess die erforderliche Rolle ein.

Ist eine zügige Konfliktlösung angebracht oder hat es ein Konflikt so richtig in sich, übernehme ich für Sie auch als Mediatorin die Verantwortung der Gesprächsstruktur. Sie können sich dabei schlicht auf Ihren Inhalt konzentrieren. Ich kümmere mich um den Weg von der Konfrontation zu einer Kooperation. 

Und damit es erst gar nicht soweit kommt, leite ich als Moderatorin Ihre Versammlung oder auch das Meeting so, dass Konflikte weder destruktiv sind noch verhärten, sondern als produktive Vielfalt der Wahrnehmung und zur kreaktiven Lösungsfindung dem Vorhaben zur Verfügung stehen.

Mein Angebot:

Das ist der neue Deal und ergänzt die 4 Gänge der Führung wenn vermeintliche Interessenskonflikte im Raum stehen. 

Selbstbewussten Geschäftspartnern und Mitarbeitern können sie nichts diktieren. Auch bringt es wenig lediglich noch ein bisschen hartnäckiger zu argumentieren, an sie zu delegieren oder sie partizipieren zu lassen. Besonders die Akteure der Generation Y wollen weder Befehle noch Mohrrüben - sie wollen mitreden. Auch die Matrixstruktur verlangt von Ihnen, abteilungsübergreifend agieren zu können, ohne weisungsbefugt zu sein. Alle haben ihre eigenen Interessen und wollen diese erfüllt sehen. Herkömmliche Führungsmethoden bringen einen da schon mal an seine Grenzen oder enden in der Sackgasse.

Mit dem 5. Gang der Führung „Verhandelnd Führen“ können Sie Mitarbeiter, Kollegen und Partner, mit eigenen Zielen, Interessen und Bedürfnissen, dafür gewinnen auch Ihre Ziele erfüllen zu wollen. Und weil Sie dann wissen, wie Sie kooperierend wertvolle Geschäftsbeziehungen pflegen, ohne dabei den Kürzeren zu ziehen, werden Sie die Vielfalt der Wahrnehmung im Meeting sogar schätzen lernen.

Neugierig geworden?  Wie läuft das Training ab?

„Führen mit 4 Gängen“ ist einfach wie Autofahren und macht genauso viel Freude.

In der Regel agieren Führungskräfte mit ihrem bevorzugten Führungsstil - der sie auch erfolgreich macht, außer - immer mal wieder. Da steht man plötzlich in der Sackgasse. Erfahrene Führungskräfte haben deshalb auch schon das ein und andere Führungs-Seminar durchlaufen. In manchen lernt man die coachende Führungskraft zu sein, in anderen das A und O der zielorientierten Kommunikation oder auch mal loslassen können. Was ist denn jetzt das richtige Modell? Gibt es den richtigen Stil - und wenn ja, wie viele?

Was Sie als Führungskraft brauchen, ist ein praxistaugliches und überschaubares Kommunikationskonzept, das Ihnen hilft die unterschiedlichen Mitarbeiter in unterschiedlichen Situationen voranzubringen. Nebenbei – ganz so wie Schalten beim Autofahren. Und genau darauf zielt „Führen mit 4 Gängen“ ab“. Denn schließlich gibt es für Sie noch andere Dinge zu tun. 

Neugierig geworden? Wie läuft das Training ab?

"Macht und Einfluss in Unternehmen mit flacher Hierarchie - Wo ist die Macht, wenn nicht durch Positionen verteilt." 

"Führen mit 4 Gängen. Wirksamer als gute Absicht"

"Verhandelnd Führen - Der neue Deal. Führen im 5. Gang."

Ein Vorgesetzter ist noch lange keine Führungskraft. Titel bedeuten gar nichts. Doch was macht einen zu einem echten Leader, dem die Menschen folgen? 

"Seitenspiegel" - wenn "Führen mit vier Gängen" und "Verhandelnd Führen" das Wirksame bei der Führung sind, ist das Wesentliche: ein Bewusstsein über die eigenen Werte und Prinzipien und den damit verbundenen Emotionen. Kurz gesagt: Haltung - sie unterscheidet Headship von echtem Leadership und erzeugt Resonanz bei den Mitarbeitern.

Wenigen Vorgesetzten ist bewusst, wie stark ihr Verhalten und ihr Umgang mit Emotionen auf die Mitarbeiter und die gesamte Kultur im Unternehmen abfärben. In Gruppen synchronisieren sich die Stimmungen und da die Menschen emotionale Hinweise von oben beziehen, wirkt sich die Haltung des Chefs bis hinunter in die untersten Ebenen aus. So kann eine "toxische" Führung das Klima eines Unternehmens durch und durch vergiften. Wirklich große Führungspersönlichkeiten schaffen ein Klima, in dem Ideen wachsen, sie fördern Teamgeist und Visionen, verstehen ihre Mitarbeiter und strahlen bei aller Verantwortung große Offenheit und Freude aus. Sie sind also vor allem eines: emotional intelligent. Das heißt nicht, dass Führungskräfte übermäßig "nett" sein müssen. Kritisiert ein Chef schlechte Leistungen nicht, tut er seinem Team keinen Gefallen. Doch will er langfristig Erfolg haben und ein gesundes Klima schaffen, sollte er schleunigst seine emotionale Kompetenz ausbauen.

Wie läuft das Coaching ab?

  • eigene Werte und Prinzipien entdecken und schätzen lernen
  • seine eigenen Emotionen verstehen und managen können
  • Empathiefähigkeit entwickeln
  • ein Profi des Beziehungsmanagements werden

1 Tag, 1 Ziel: Den Weg einer Führungspersönlichkeit gehen.